DAS ONLINE PORTAL FÜR DEN TANZ IN BOCHUM, DORTMUND, ESSEN UND HERNE

 

TANZ AUS NRW IN NRW UND DARÜBER HINAUS SICHTBAR MACHEN








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TANZweb.org


Recherche, Arbeitsprozesse und Auseinandersetzungen im und mit dem TANZ und vor Allem die daraus entstehenden Werke und die damit verbundenen Künstlerpersönlichkeiten sichtbar und erlebbar zu machen, ist eines der zentralen Themen von SEEDance, der Trägergesellschaft von TANZweb.org.


Das Schreiben von TANZ und die Interpretation dieser "Texte" und deren Autoren durch die Tanzkünstler (aber auch die Rezeption dessen in Wort und Bild) liefern Gesellschaften und Individuen gleichermaßen authentische Ansätze für Gestaltungs- und Überlebensstrategien des Einzelnen in einer zeitgenössischen Wirklichkeit und der Fiktion und Vorbereitung einer nahen Zukunft.


Die Kunstform TANZ konzentriert sich weitgehend auf die letzte Bastion des Individuums zur Bestimmung seiner Identität in einer globalen und weitgehend virtuellen Welt: den eigenen Körper und dessen unverwechselbare Abgrenzung, Dynamik und Bewegung in Raum und Zeit.


Aufbauend auf die Erfahrungen und Erfolge von tanZwebkoeln.de soll beginnend in 2014 mit der konsequenten Ausweitung zunächst auf die südliche Rheinschiene, sukzessive das proklamierte Tanzland NRW in seinen einzelnen Hochburgen, Zentren und Ballungsgebieten erfasst und begleitet werden.


Das NRW KULTURsekretariat (Wuppertal) | Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen fördert die Sichtbarmachung von Tanzstädten und -regionen in NRW in Kooperation mit TANZweb.org


Als Ziel haben wir uns als Unternehmen TANZweb.org, gemeinsam mit privaten Mäzenen und Förderern, vorgenommen, das "TANZwebNRW.de" (und darüber hinaus) in naher Zukunft in ein europäisches Netzwerk einzubinden.



 


ZECHE 1 BOCHUM


FR 03. 06| SA 04.06.

EXIT: HUMANITY

TRAILER DER TANZPERFORMANCE DER HIDDEN TRACKS COMPANY ZUSAMMEN MIT VERTRETER*INNEN DER INDIGENEN GEMEINSCHAFT DER MISAK


Die beiden aus Kolumbien stammenden Folkwang Absolventinnen Jennifer Ocampo Monsalve und Marcela Ruiz Quintero führen uns gemeinsam mit autorisierten Vertreter*innen der indigenen Gemeinschaft der Misak  zu den kulturellen Wurzeln Kolumbiens: Wir nehmen unsere postkolonialen Brillen ab und wagen den Blick hinter eine touristische Fassade. Unter der Leitung der Vertreter*innen der Misak durchlaufen wir interaktive Stationen und lernen ein Leben außerhalb des eigenen kulturellen Horizonts kennen – basisdemokratisch, holistisch und spirituell.


Mit: Bernarda Almendra Muelas, Claudia Patricia Ulluna Yalanda, Jennifer Ocampo Monsalve, Tania Marcela Giron Casadiego, Andrés Santiago Marino Calderón, Gerardo Almendra Morales, Silvio Yalanda Chirimuscay, Philip Gregor Grüneberg

Künstlerische Leitung: Philip Gregor Grüneberg, Choreografie / Assistenz der künstlerischen Leitung: Jennifer Ocampo Monsalve und Marcela Ruiz Quintero

BOCHUM

DORTMUND

ESSEN

Archipel

Ballettabend mit Werken

von Jiří Kylián

Musik von Heinrich I. F. Biber, John Cage, Philip Glass, Johann Sebastian Bach, Dirk Haubrich und Wolfgang Amadeus Mozart


Ich glaube, dass Choreographen die Aufgabe haben, die Grenzbereiche der Seele auszuloten.

Jiří Kylián


Der tschechische Choreograph Jiří Kylián gehört zu den prägenden, ja legendären Persönlichkeiten der internationalen Tanzszene. Ausgebildet am Prager Konservatorium, erhielt er 1967 ein Stipendium für ein Studium an der Royal Ballet School in London, wo er sich mit sämtlichen Stilen und Innovationen des klassischen wie modernen Tanzes vertraut machen konnte. Kein Geringerer als John Cranko ermutigte ihn zu eigenen Choreographien. 1973 begann seine jahrzehntelang währende Zusammenarbeit mit dem Nederlands Dans Theater, dessen künstlerischer Direktor er 24 Jahre lang blieb. Sein fließender, sich stets aus der Musik heraus entfaltender Tanzstil entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer abstrakteren, oft surreal geprägten Bühnensprache – zuletzt jedoch entstanden wieder von heiterer Gelassenheit durchzogene Choreographien. Mit dem Abend „Archipel“ präsentieren Ben Van Cauwenbergh und das Aalto Ballett Essen einen exklusiven und repräsentativen Querschnitt der bahnbrechenden Tanzstücke: „Wings of wax“ aus dem Jahr 1997 ist eine poetische Erforschung der sich stetig wandelnden menschlichen Beziehungen. Während hier auf ein musikalisches Spektrum von Bach bis Philip Glass zurückgegriffen wird, ist die Komposition von Dirk Haubrich für „27’52“ durch den Klangkosmos Gustav Mahlers inspiriert. „Petite Mort“ gehört zu einer Sammlung von Balletten, die 1991 anlässlich des 200. Todestages von Wolfgang Amadeus Mozart im Rahmen der Salzburger Festspiele uraufgeführt wurden. Von Mozarts Musik ist auch die Choreographie „Sechs Tänze“ inspiriert: 1986 uraufgeführt ist sie damit die älteste der hier versammelten Kreationen. So formt sich ein ebenso poetischer wie aufwühlender Tanzabend, der zudem ein wichtiges Stück Tanzgeschichte Revue passieren lässt.


Zu jeder Vorstellung von „Archipel“ bieten wir Ihnen jeweils eine halbe Stunde vor Beginn einen Einführungsvortrag im Foyer an.


NÄCHSTE AUFFÜHRUNGEN: 10. und 25.06.19:30 UHR

Wiederaufnahme in der Spielzeit 2016/2017 1. Dezember 2016

Weitere Vorstellungen 8. Dezember 2016; 3., 23. Februar; 20. April; 19. Mai 2017


©GERT WEIGELT

FUTURx3

DAS NRW JUNIORBALLETT BEGEISTERT MIT TECHNIK


Kurze Nach(t)besprechung von Klaus Dilger


HIER GEHT ES ZUM VIDEOTRAILER


FUTUR1

Die jungen Tänzerinnen und Tänzer des NRW JUNIORBALLETTs tanzen auf beachtlich hohem technischen Niveau und befinden sich hier mindestens auf Augenhöhe mit John Neumeier‘s bereits in 2011 gegründetem BUNDESJUGENDBALLETT, das aus vier Tänzerinnen und vier Tänzern besteht.


Dass dem so ist, wissen die Zuschauer nicht erst seit dieser kleinen „Abschlussgala“ für die erste Generation, denn Xin Peng Wang hat die jungen Nachwuchstänzer von Beginn an in sein Profi-Ensemble integriert und ihnen sehr viel Vertrauen geschenkt und Verantwortung übergeben. Das hat sich ausbezahlt, denn auch das Tanzen auf höchstem Niveau lernt man nur durch das Tanzen selbst.


FUTUR2

Während die zwölf Mitglieder des NRW Juniorballett, das vor zwei Jahren mit grossen Erwartungen in Dortmund gegründet wurde, mit STEPPING FUTURE auf besagtem technischen Niveau tanzend, ihre ersten Schritte voller Zuversicht in eine hoffnungsvolle berufliche Zukunft gehen dürfen, wird sich der Eine oder Andere bei der heutigen Premiere im Dortmunder Opernhaus (hoffentlich) gefragt haben, was denn die vier, allesamt männlichen Choreographen und bis auf Itzik Galili mehr oder weniger dem klassischen Ballett verpflichtet, mit Selbiger zu tun haben!?  Nächste Vorstellung am 10. und 18. Juni und 3.Juli; 19:30Uhr WEITERLESEN



©TANZweb_VERSUS STANDARD_Jacopo Godani

 

KURT JOOSS PREIS 2016

AND THE WINNER IS.....



Eine kurze Nach(t)besprechung und ein Kommentar von Klaus Dilger


HIER GEHT ES ZU DEN VIDEOS:


„ROAD“ - OSCAR BUTHELEZI | SÜDAFRIKA

„A CITY SEEKING ITS BODIES“ - ALEXANDRA WAIERSTALL | D

„FINALLY, I WILL“ - EYAL DANDON | ISRAEL



Nun steht es fest,  Oscar Buthelezi aus Südafrika hat den KURT JOOSS PREIS 2016 gewonnen. Jury und Publikum waren sich bei dieser Entscheidung einig. - WIR GRATULIEREN!


Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde zum sechsten Mal im Anschluss an einen hochkarätigen Abend vergeben, der drei Werke, beziehungsweise Ausschnitte daraus, zeigte, die zwar allesamt und jeder auf seine Art, überzeugende Beispiele des zeitgenössischen Tanzes zeigten, veritable Tanz-Kunstwerke, die auch in zwanzig und mehr Jahren noch Gültigkeit haben werden, waren dennoch nicht darunter, dies sei nur am Rande und nicht abwertend erwähnt. Denn darum ging es auch nicht, schliesslich sollte hier niemand für sein choreographisches Lebenswerk ausgezeichnet werden, sondern Choreograph*innen, die sich noch auf dem Weg zur internationalen Anerkennung befinden.


Dass die Vorauswahl der international besetzten Jury, die sich aus Andreas Bomheuer, Kulturdezernent der Stadt Essen, Martin Schläpfer, Ballettdirektor und Chefchoreograph, Ballett am Rhein Düsseldorf -Duisburg, Reinhild Hoffmann, Choreographin, Nils Christe, Choreograph, und Dr. Patricia Stöckemann, Tanzdramaturgin am Theater Osnabrück zusammen setzte, keinesfalls beliebig gewesen ist, unterstrich jedes der gezeigten Werke. Allesamt setzten sie sich mit einer grossen Qualität wohltuend von den (leider) oft in beliebiger (choreographischer???) Konzeption stecken bleibenden, künstlerischen und tänzerischen Behauptungen ab. Miteinander vergleichbar waren sie dennoch kaum.




Oscar Buthelezi aus Südafrika beeindruckte in seinem Duett „ROAD“ vor allem mit der Präsenz seiner beiden geschmeidigen und doch kraftvollen Tänzer, die die Grenzen zwischen Ritual, Kampf und Zärtlichkeit fliessend verschwimmen liessen.


Alexandra Waierstall, aus Zypern kommend und bereits seit vielen Jahren in Deutschland lebend und tätig, gelang es mit ihren sechs Tänzern in einem circa zwanzigminütigen Ausschnitt aus ihrer letzten Produktion „A CITY SEEKS ITS BODIES“, überzeugende Stimmungen und Bilder aufzubauen. Eine choreographische Handschrift war hier naturgemäß deutlicher abzulesen, als etwa in einem Duett, auch wenn man sich Waierstalls choreographische Sprache oft präziser, überzeugender und überraschender gewünscht hätte. Dennoch bildet diese Arbeit, im derzeitigen NRW-Vergleich und unter den augenblicklichen Produktions- und Förderbedingungen in Deutschland betrachtet, mit das obere Niveau der freien Tanzszene nicht nur im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im internationalen Vergleich betrachtet, ist der Abstand zu den freien Spitzenensemles und -Choreograph*innen in Europa aber noch immer deutlich erkennbar.




Dass trotz deutlich schlechterer Förderbedingungen, auch international konkurrenzfähig, zeitgenössischer Tanz geschaffen werden kann, zeigte der Beitrag von Eyal Dadon aus Israel, dem es gelang mit „FINALLY, I WILL“ und drei hervorragenden Tänzern zu begeistern. Humorvoll, spritzig, überraschend seine choreographischen Einfälle und brilliant seine Protagonisten.


Wer sich fragt, weshalb in den letzten Jahren eine solch dominante Stellung des Tanzes und der Choreographie aus Israel möglich geworden ist, der sollte nach Israel reisen und dort das tänzerische Potential erkunden, das sich in seltenem Einklang mir Natur und Kultur des Landes entwickelt und zudem über Künstlerpersönlichkeiten verfügt, die ihr Können und Wissen nicht nur an den professionellen Tänzernachwuchs weiter geben.




Für Alexandra Waierstall und Eyal Dadon geht die Welt ob dieser Entscheidung nicht unter und wir gratulieren Oscar Buthelezi ganz herzlich zum Gewinn des Kurt Jooss Preises 2016. Mögen die Anerkennung und das Preisgeld ihm und dem Tanz in Südafrika Flügel verleihen!


Essen und der P.A.C.T. Zollverein waren grossartige Ausrichter und der zeitgenössische Tanz darf sich auf die nächste Ausgabe freuen.


Die Nominierten für den Kurt-Jooss-Preis 2016 waren  Alexandra Waierstall (Deutschland),  Oscar Buthelezi (Südafrika) und Eyal Dadon (Israel). Gewonnen hat, wie eingangs bereits erwähnt

 
 

GASTSPIEL INTRODANS IM OPERNHAUS DORTMUND

Freitag, 24. Juni 2016

©Hans Gerritsen


Gastspiel von Introdans:

Absoluut Amerika

OPERNHAUS DORTMUND


Choreographien von Karole Armitage, Lucinda Childs, Jennifer Muller und Robert Battle

Nach den umjubelten Gastspielen in den vergangenen Jahren ist die niederländische Compagnie Introdans erneut zu Gast im Opernhaus.


Introdans geht auf eine zeitgenössische Art und Weise an das Ballett heran und zeigt so, wie Ballett sein kann: kreativ und überraschend. Dynamisch, umwerfend und die Schwerkraft herausfordernd - all dies vereint Introdans und schafft damit vollkommene Tanzerfahrung auf höchstem internationalen Standard. Introdans glaubt daran, dass die Sprache des Tanzes so universal ist, dass alle Generationen zusammengebracht und vereint werden können.


Amerikanische Schöpfer, Komponisten und Designer finden sich in dem Programm Absoluut Amerika wieder. Jeder der vier präsentierten Choreografen - Karole Armitage, Lucinda Childs, Jennifer Muller und Robert Battle - hat einen komplett eigenen Stil: Sei es Punk, exzessive Bewegungsformen, geometrische Ausdrucksweise oder akrobatische Elemente. Und jede Choreografie spielt das Leben ihres Schöpfers wieder und welchen Einfluss die einzelnen Arbeiten auf den heutigen Tanz haben. Dabei unterstützt die Musik von beispielsweise Jimi Hendrix und Philip Glass genauso wie das Design von Jeff Koons und Sol LeWitt.


Programm (Änderungen vorbehalten):

Dance - Choreografie Lucinda Childs


Interview: The Warhol Project - Choreografie Jennifer Muller

Pause

Three - Choreografie Robert Battle

Gogo Ballerina - Choreografie Karole Armitage

NACHTKRITIK „DIE MESSE“ - THEATER IM DEPOT

„DIE MESSE“ - BITTERBÖSE RITUALE UND DAS THEATER ROCKT...“

Begeisternde Premiere von artscenico im Dortmunder Theater im Depot


Nach(t)gedanken von Klaus Dilger


Starke Bilder  aus einer Innenwelt, in der die Männer nur noch durch Abwesenheit vor-kommen oder allenfalls als Maske.

DIE MESSE als Initiation. Zelebrierte Rituale sind hier Hinführung und Abgrund zugleich,  Höllenpforten, an deren Zugang Zerberus wacht. Doch wo Orpheus, der Zerberus mit seinem Lyraspiel besänftigte, als er Eurydike aus der Unterwelt holen wollte oder bei Psyche, die ihn mit Süssigkeiten verführte, geht Dennemann in seiner Inszenierung einen Schritt weiter, er gibt dem Höllenhund die Gestalt der drei Grazien die mit Freude, Charme und Schönheit die Seelen verschlingen, oder Kindern die Eingeweide aus dem Körper reissen. Das ist bitterböse aber konsequent, denn Dennemann stülpt das Innerste nach Aussen - die Hölle sind wir - und wir sind mit allen anderen schon mitten drin. Für Unschuld ist da längst kein Platz mehr . „Lasst und kuscheln“ fordert eine Projektion die Zuschauer auf...

Dennemann und seine exzellenten Performer beherrschen ihr Handwerk perfekt bis ins kleinste Detail. Das ist Tanztheater auf sehr hohem Niveau - wie aus dem Schulbuch - aber auch das kann begeistern, wenn es so gut gemacht ist ... Später dazu mehr.


Erneut am 24. und 25.Juni um 20 Uhr im Theater im Depot - Dortmund

PRESSEMELDUNG DES DORTMUNDER BALLETTS:


LUCIA LACARRA UND MARLON DITO KOMMEN NACH DORTMUND


Ballettdirektor Xin Peng Wang und Startänzerin Lucia Lacarra erklären sich zu ihrer zukünftigen Zusammenarbeit am Ballett Dortmund


Der Dortmunder Ballettdirektor Xin Peng Wang freut sich, dass sich die Tänzer Lucia Lacarra und Marlon Dino für das Dortmunder Ballett als neue Wirkungsstätte entschieden haben. Ab der Spielzeit 2016 / 2017 werden die weltweit gefeierten Künstler als ständige Gastsolisten für das Ballett Dortmund tätig sein. Zum ersten Mal werden beide in der Uraufführung FAUST II in der Choreographie von Xin Peng Wang am 29.10.2016 im Dortmunder Opernhaus zu erleben sein.


Zu dem für das Dortmunder Ballett spektakulären Neuzugängen erklärt Ballettdirektor Xin Peng Wang:

"Lucia Lacarra und Marlon Dino sind in Ihrer Kunst einzigartig - brillant, mystisch und charismatisch zugleich. Das Paar ist dem Ballett Dortmund seit vielen Jahren als regelmäßiger Gast unser Ballettgalas verbunden. Seitdem ich vor drei Jahren zum ersten Mal mit "Elegie" eine eigene Choreographie mit den beiden einstudiert habe,  wuchs in mir der Wunsch eine abendfüllende Kreation mit diesem außergewöhnlichen Tanzpaar zu realisieren.


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Presseinformation:

 

Ruhrtriennale verlost 50 Festivalpässe an Studierende


Auch in diesem Jahr können GewinnerInnen des Festivalpasses Veranstaltungen der Ruhrtriennale bei freiem Eintritt besuchen. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2016.

Gelsenkirchen, 02. Juni 2016 – Die Ruhrtriennale verlost 50 Festivalpässe an Studierende bis einschließlich 30 Jahren. Der Festivalpass ermöglicht Studierenden den Besuch aller verfügbaren Veranstaltungen der Ruhrtriennale bei freiem Eintritt. 2015 bewarben sich rund 500 Studierende von 85 Universitäten aus ganz Europa für den Ruhrtriennale-Studierendenpass. Finanziert wird der Festivalpass seit seiner Einführung 2012 durch den Verein der Freunde und Förderer der Ruhrtriennale.


Die Anmeldung zur Verlosung ist mit den Angaben zu Vor- und Nachname, Universität, Studiengang, Matrikelnummer und Geburtsdatum über ein Formular auf ruhr3.com/studierende möglich. Der Einsendeschluss ist der 30. Juni 2016. Die Gewinner werden Anfang Juli per E-Mail benachrichtigt.

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©Iris Janke_Meg Stuart_SKETCHES|NOTEBOOK

Anna Tsygankova und Jozef Varga
© Ballett Dortmund

Internationale Ballettgala XXIII

Opernhaus Dortmund

Ballettgala mit Stargästen


25.JUNI 19:30UHR  UND 26.JUNI 18:00UHR


ANKÜNDIGUNG DES VERANSTALTERS:


Wo die Worte aufhören, beginnt die Musik. Und mit ihr der Tanz, dieses Fest des Lebens. Ein einziger Schritt vermag ein Dasein auszudrücken in all seinen Facetten und Schattierungen. Eine Bewegung, mehr angedeutet als ausgeführt, ist in der Lage, das Tor zur fantastischen Welt der Möglichkeiten aufzustoßen. Tanz, das heißt: Bereit sein für sich!

Im übervollen Terminkalender der Stars haben sie bereits ihren festen Platz, die internationalen Ballettgalas in Dortmund, mit denen Xin Peng Wang traditionsgemäß die Spielzeit eröffnet und ausklingen lässt. Die ersten Solisten der internationalen Ballettwelt treffen sich in der Ruhr-Metropole zu einem Fest des Tanzes.

Liebhaber des klassischen Balletts kommen dabei ebenso auf ihre Kosten wie all jene, die an neuen Ausdrucksformen der Bewegungskunst interessiert sind.

Neben berühmten Tänzerinnen und Tänzern stellen sich aber auch Jahr für Jahr junge vielversprechende Talente aus aller Welt vor. Und so mancher Star von morgen – heute ist er zu entdecken. Wo?

„In Dortmund natürlich“, lacht Xin Peng Wang.


Programm (Änderungen vorbehalten): WEITERLESEN

INTERNATIONAL SUMMER BATTLE

HipHop mit akrobatischen Höchstleistungen

Das ›International Summer Battle‹ fand zum zweiten Mal bei PACT statt


TOLLES PUBLIKUM UND UNGLAUBLICHE LEISTUNGEN


Zum zweiten Mal in Folge fand das ›International Summer Battle‹ auch 2016 bei PACT statt. Jeweils zwei deutsche und zwei internationale Tänzer*innen der Hip­Hop-Szene, im Vorfeld von Pottporus e. V. ausgewählt und eingeladen, treten in den Kategorien 1on1 Popping, 1on1 HipHop und 2on2 B-Boying gegeneinander an. Eine hochkarätig besetzte Jury kürt unmittelbar nach jedem Battle den Gewinner.


Moderiert wurde der Abend von Host Engin Bahadir, der sowohl Tänzer*innen als auch das Publikum zu akrobatischen bzw. vokalen Höchstleistungen animiert. Musikalische Unterstützung bekommt er von DJ Erhan K-Mifa.

 

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P.A.R.T.S. GRADUATION TOUR

MONTAG 20.JUNI 20UHR | PACT ZOLLVEREIN



Die 1995 von Anne Teresa De Keersmaeker gegründeten ›Performing Arts Research and Training Studios‹ - kurz P.A.R.T.S. - in Brüssel zählen heute zu den wesentlichen und impulsgebenden Ausbildungszentren für Tanz und Performance in Europa. Ihre Absolventen tanzen in allen namhaften Kompanien oder machen selbst als Choreographen Furore. Seit über 10 Jahren ist PACT Zollverein Partner der Brüsseler Ausbildungsinstitution, u.a. im Netzwerkprojekt [DNA].


Wie zuletzt 2014 bei ›On Release Now‹ gibt PACT der jungen Künstlergeneration auch 2016 wieder eine Bühne: Insgesamt 23 Absolventen aus 19 Ländern stehen nach einem dreijährigen Trainingszyklus in vier verschiedenen Stücken auf der Bühne. Speziell für diesen Zweck lud P.A.R.T.S. renommierte Choreographen wie Fabrice Mazliah, Daniel Linehan, Vera Mantero und Marc Vanrunxt ein, innerhalb von sechs Wochen neue Arbeiten zu kreieren, die nun im Rahmen der ›P.A.R.T.S. Graduation Tour 2016‹ von den Absolventen gezeigt werden. WEITERLESEN